Noch nicht veröffentlicht. Convivia wird gerade gebaut und ist noch in keinem App Store. Wer früh mitlesen und mittesten will, ist im Beta-Test willkommen.
Alle Fotos vom gemeinsamen Tag, in Originalqualität.
Ihr teilt sie in einer festen kleinen Gruppe — Familie, Freundeskreis, Wandergruppe. Direkt in eure Fotomediatheken, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Danach räumt jeder das Seine wieder ab.
Für den Beta-Test meldenSchreib an convivia@miroo-media.de. Du brauchst ein iPhone und ein aktives iCloud-Konto.
Wandergruppe Nordkette
Wanderung Kaltenbach
Einkehr im Talhaus
Das Problem
Nach dem Erlebnis liegen die Fotos auf fünf Geräten, und niemand hat den vollständigen Satz.
Im Gruppenchat landet eine Auswahl in schlechter Qualität. Der geteilte Ordner wird angelegt und nach zwei Wochen vergessen. Wer die guten Aufnahmen hat, schickt sie einzeln nach, wenn jemand fragt. Am Ende hat jeder ein bisschen und niemand alles.
Das Umständliche daran ist nicht die Technik, sondern die Zuständigkeit: Ein geteiltes Album gehört allen und deshalb niemandem. Es wächst, bis es jemand aufräumt, und das tut niemand.
Convivia dreht das um. Ein Beitrag gehört der Person, die ihn eingestellt hat, und verschwindet, wenn sie ihn löscht. Was du übernimmst, gehört dir und liegt in deiner eigenen Mediathek.
So funktioniert es
Einstellen, übernehmen oder ablehnen, löschen.
Anna stellt ihre Auswahl ein
Sie wählt 12 von 40 Aufnahmen, gibt dem Beitrag einen Namen und stellt ihn ein. Die Aufnahmen werden dabei auf ihrem Gerät verschlüsselt.
Die anderen übernehmen oder lehnen ab
Jeder sieht die Vorschauen und entscheidet einmal für den ganzen Beitrag. Übernommene Aufnahmen liegen danach in Originalqualität in der eigenen Fotomediathek.
Anna löscht den Beitrag
Sie sieht, wer geantwortet hat, und räumt ab, wenn sie mag. Nichts verschwindet von selbst, und nichts bleibt liegen, weil niemand zuständig ist.
Verschlüsselung
Deine Fotos sind auch für uns und für Apple unlesbar.
Bevor eine Aufnahme dein Gerät verlässt, wird sie dort verschlüsselt. Den Schlüssel dazu haben nur die Geräte deiner Gruppe. Was unterwegs oder in iCloud liegt, ist ohne diesen Schlüssel ein Haufen unbrauchbarer Daten.
Es gibt keinen Convivia-Server. Wir betreiben keine Datenbank mit euren Gruppen, wir sehen keine Namen, keine Beiträge, keine Zeitpunkte. Wir könnten eure Fotos nicht herausgeben, wenn jemand uns dazu auffordert — wir haben sie nicht.
Bleibt eine Lücke: Woher weißt du, dass der Schlüssel wirklich von deiner Großmutter kommt und nicht von jemandem, der sich dazwischengeschoben hat? Dagegen hilft keine Technik, sondern ihr beide — einmal, beim Beitritt.
Beim Beitritt zeigen beide Geräte dieselbe Zeichenfolge
Auf Annas iPhone
Zeichen für Zeichen gleich
Auf Gerdas iPhone
Ihr lest euch die vier Blöcke einmal gegenseitig vor. Stimmen sie überein, seid ihr direkt verbunden und niemand sitzt dazwischen. Weichen sie ab, bricht die App den Beitritt ab. Die Zeichenfolge selbst musst du dir nicht merken — sie wird nur dieses eine Mal gebraucht.
Die technische Fassung
Jedes Gerät erzeugt beim ersten Start ein Schlüsselpaar, dessen privater Teil die Secure Enclave nie verlässt. Beim Beitritt tauschen zwei Geräte ihre öffentlichen Schlüssel direkt aus; die Sicherheitsnummer ist der gekürzte Fingerabdruck beider Schlüssel und deckt einen Angriff durch Zwischenschalten auf.
Ein Beitrag bekommt einen zufälligen Inhaltsschlüssel. Damit werden Fotos und Videos auf dem Gerät verschlüsselt; der Inhaltsschlüssel wird für jedes Mitglied einzeln mit dessen öffentlichem Schlüssel verpackt. Die verschlüsselten Daten liegen im privaten iCloud-Bereich des Urhebers, nicht bei uns.
Der Teil der App, der verschlüsselt, ist ein eigenes Paket ohne Abhängigkeiten. Es wird offengelegt und lässt sich unabhängig von der übrigen App lesen und prüfen.
- Inhalte
- AES-256-GCM
- Schlüssel
- P-256 in der Secure Enclave, HPKE
- Ablage
- CloudKit, privater Bereich des Urhebers
- Server
- keiner
- Quelltext
- Verschlüsselung offengelegt
Speicher
Jeder belegt nur mit den eigenen Fotos eigenen Speicher.
Ein Beitrag liegt im iCloud-Speicher der Person, die ihn eingestellt hat. Solange du nur ansiehst, kostet dich das nichts. Erst was du übernimmst, liegt danach in deiner Mediathek und belegt deinen Platz — genauso wie ein Foto, das du selbst aufgenommen hast.
- Gerdas Geburtstag3,1 GB
- Grat über dem Nebel2,3 GB
- Ostern am See0,9 GB
- frei in deinem iCloud-Speicher5,7 GB
Gelöscht wird von Hand. Die App räumt nicht hinter dir auf, weil sie nicht weiß, welcher Tag dir wichtig war.
Ehrliche Grenzen
Was Convivia nicht kann.
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Kein Schutz gegen Bildschirmfotos
Wer einen Beitrag sieht, kann ihn abfotografieren. Stelle nur ein, was du den Menschen in dieser Gruppe auch persönlich zeigen würdest.
-
Kein Zurückholen
Was jemand übernommen hat, liegt in seiner Mediathek. Wenn du deinen Beitrag löschst, verschwindet er nur dort, wo noch niemand geantwortet hat.
-
Vorerst nur iOS
Wer Android nutzt, kann heute nicht mitmachen. Ob und wann sich das ändert, ist offen — versprochen ist nichts.
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Kein Konto, keine Wiederherstellung
Es gibt keinen Server, also auch kein Passwort, das wir zurücksetzen könnten. Geht dein Gerät verloren, bevor du ein zweites verbunden hast, sind deine Gruppen weg.
-
Und die Beta ist eine Beta
Die App ist noch nicht fertig. Es kann sein, dass Beiträge verloren gehen oder dass eine spätere Fassung Gruppen nicht mehr lesen kann. Verlass dich im Beta-Test nicht darauf, dass Convivia deine einzige Kopie ist.
Beta-Test
Mitlesen, mittesten, widersprechen.
Convivia ist in Arbeit und noch in keinem App Store. Der Beta-Test läuft über TestFlight, in kleiner Runde. Am nützlichsten sind Menschen, die die App wirklich mit ihrer Familie benutzen — nicht solche, die sie einmal anschauen.
Schreib einfach eine Mail. Es gibt kein Formular, keine Warteliste und keine Anmeldung: Wir speichern nichts außer deiner Nachricht.
Melde dich unter
convivia@miroo-media.de Mail schreiben- iPhone mit iOS 18 oder neuer
- aktives iCloud-Konto mit etwas freiem Speicher
- mindestens eine zweite Person, mit der du wirklich Fotos teilst
- Geduld mit einer App, die noch Fehler hat
Häufige Fragen
Fragen, die vor dem Mitmachen kommen.
Wann erscheint die App?
Es gibt kein Datum. Sie erscheint, wenn der Beta-Test zeigt, dass sie trägt — und nicht vorher.
Was passiert, wenn ich einen Beitrag ablehne?
Nichts wird in deine Mediathek übernommen und der Urheber sieht, dass du geantwortet hast. Was er dazu denkt, ist zwischen euch — die App wertet nicht.
Kann ich später doch noch übernehmen?
Solange der Beitrag nicht gelöscht ist, ja. Danach musst du den Urheber fragen; die App kann nichts zurückholen.
Wie groß darf eine Gruppe sein?
Convivia ist für Runden gedacht, die sich kennen — eine Familie über drei Generationen, einen Freundeskreis, eine Wandergruppe. Eine harte Obergrenze setzt die App nicht, aber sie ist kein Verteiler und fühlt sich jenseits eines Dutzends Menschen falsch an.
Sehen die anderen, wie viel Speicher ich habe?
Nein. Sichtbar ist nur, wie groß ein Beitrag ist und wer geantwortet hat.
Was wird die App kosten?
Der Beta-Test ist kostenlos. Später wird es ein einmaliger Kauf; den Preis legen wir vor der Veröffentlichung fest. Kein Abo, keine Stufen, keine Käufe in der App — Convivia hat keinen Server und damit keine laufenden Kosten, die ein Abo rechtfertigen würden.
Warum heißt sie Convivia?
Vom lateinischen convivium, dem gemeinsamen Mahl, zu dem jeder etwas beisteuert und von dem sich jeder nimmt, was er mag.